Beschreibung
Ambrosie – das französische Wort für Ambrosia, der Nektar der Götter. Ein Name, der hält was er verspricht.
70 % Chardonnay aus den Grand-Cru-Lagen Avize, Oger und Cramant, 30 % Pinot Noir aus Verzenay. Mehrere Jahrgänge werden verschnitten, mit 30 % Reserveweinen, über 36 Monate auf der Hefe gereift, Dosage bei 3 g/Liter. In Jeroboam unvergleichlich.
Im Glas zeigt sich ein leuchtendes Strohgelb mit goldenen Reflexen. Die Nase ist sofort präsent: kandierte Zitrone, Brioche, Geissblatt und Ananas – dazu kommen Quitte, Mandel und ein Hauch Cacao, die mit Luft immer klarer werden. Ein Champagner, der sich Zeit nimmt zum Erzählen.
Am Gaumen zeigt Ambrosie, warum sie mit zu den spannendsten Cuvées des Hauses gehört.
Der Auftakt ist frisch und lebendig, mit reifer, gut integrierter Säure und feiner, anhaltender Perlage. Reiche tropische Fruchtaromen werden durch spritzige Zitrusnoten und geröstete Mandeln ausbalanciert. Dann kommt die Tiefe: eine vinöse, samtweiche und leicht salzige Textur, erstaunlich viel Frische trotz der Komplexität, mineralische und geröstete Noten, die das Ganze abrunden.
Was den Ambrosie auszeichnet: Es verbindet zwei Welten ohne Kompromiss. Die feinen Apfelnoten und ein Hauch roter Früchte – getragen von einer reinen, kalkgeprägten Mineralspannung – zeigen, wie Chardonnay und Pinot Noir gleichberechtigt nebeneinander existieren können, ohne dass einer den anderen dominiert.






